Alle Kinder, die das siebente Lebensjahr vollendet haben, nähern sich einer Grenze, die für Eltern kaum auszuhalten ist. Es ist laut, es ist quiekig, es ist nervig…..Es wird den GANZEN Tag geredet, es wir ohne Unterbrechung rumgeblödelt, die für die Jungs scheinbar überlebenswichtig zu sein schein. Die Stimmlage ist soooo hoch, dass man sich manchmal fragt, ob ER nicht doch ein Mädchen hätte werden sollen. Es sind auch nicht immer Wörter herauszu hören, es sind undefinierbare Töne, ohne Inhalt. Mit Vorliebe spricht man im siebenten Lebensjahr hauptsächlich mit sich selbst, geht aber davon aus, dass alle unmittelbar in der Nähe sich befindenden Eltern alles mitbekommen und auf Fragen oder fragliche Feststellungen SOFORT reagieren können. Dieser Zustand dauert etwa so lange, bis dem Muttertier der Kragen platzt. Kein eigener Gedanke kann zu Ende gedacht werden, keine Ideen können entwickelt werden, von Büchern hält man sich lieber fern und vom Telefon möchte ich lieber nicht berichten.
LIAM :” Ich kann nicht ohne Quatsch leben!!!! Wenn ich keinen Quatsch mache, bin ich kein richtiger Liam……”