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	<description>Eine Mutti blogt - Schwangerschaft - Kleinkind - Teenager - aus dem Leben einer Mutter…</description>
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		<title>Polizei</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man in seiner eigenen Jugend nicht erlebt hat, darf man bei seinen eigenen Kinder nachholen . Unser lieber großer Sohn war doch tatsächlich der Meinung, was man nur lang genug aussitzt, mildert es die Umstände. &#8230;.: Eine Mutter öffnet den Briefkasten, in der Hoffnung ihn leer, ohne verhasste Rechnungen vorzufinden. Oh, ein einziger Brief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was man in seiner eigenen Jugend nicht erlebt hat, darf man bei seinen eigenen Kinder nachholen <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Unser lieber großer Sohn war doch tatsächlich der Meinung, was man nur lang genug aussitzt, mildert es die Umstände.</p>
<p>&#8230;.: Eine Mutter öffnet den Briefkasten, in der Hoffnung ihn leer, ohne verhasste Rechnungen vorzufinden. Oh, ein einziger Brief kommt ihr entgegen. Polizeikomissariat! Sie wundert sich sehr und befürchtet, es handele sich um eines ihrer Parkverbote. Habe sie doch tatsächlich vergessen einen Frontscheibenzettel zu bezahlen? Ohohhhhh&#8230;&#8230; so schlimm, denkt sie wird es, wenn man es vergisst? Gut, dass der Mann nicht im Haus ist. Das hätte Theater gegeben, da sie gern an verbotenen Ecken in der Stadt vor der Haustür im absoluten Halteverbot parkt,  schließlich muss sie gleich wieder nach Hause , um ihre &#8220;Kücken&#8221; zu versorgen.<br />
Schnell öffnet sie also den Umschlag, in der Hoffnung, dass es nicht allzu teuer für sie wird. Lieber geht sie für das Geld im Bioladen einkaufen. Oha&#8230;.eine gerichtliche Vorladung&#8230;.Das sollte mit begleichen der Rechnung sicher schnell aus der Welt geschafft sein. Sie liest weiter, um die Höhe des Strafgeldes zu erfahren.Sie erfährt, dass es sich bei dieser Tat um einen Diebstahl handelt. Sie schaut auf den Briefkopf, sieht ihren Namen und ein Stein, in Größe eines Findlings, fällt von ihrem Herzen. Denn eines ist gewiss: geklaut hat SIE nicht. Schnell liest sie den Brief zu Ende um noch schnell den Rest zu erfassen, um die Telefonnummer anzurufen und den Irrtum aufzuklären. Oh! Der Diebstahl passierte in Sch&#8230; bei Edeka&#8230;.Sie hört leise aus der Ferne die Glocken läuten. Sollte ihr Sohn?&#8230;..Edeka neben der Schule?&#8230;.Tatzeit:morgens um 8:10Uhr&#8230;.Die Glocken werden lauter, die sie hört. Das Herz der Mutter fängt an schneller zu schlagen&#8230;&#8230;.vielleicht eine Mutprobe?&#8230;&#8230;oder doch ein Irrtum?&#8230;..Ja, der eigene Sohn traut sich das doch nicht! Tatbeschuldigter: der Sohn. Türen fliegen auf, der Sohn wird auf das Sofa befördert. Alle Fenster und Türen werden verschlossen. Die Mutter platzt vor Wut, kann es einfach nicht fassen. Sie soll mit zum Anhörungstermin. Der ist Vormittags! Wie soll sie das verargumentieren? Sie arbeitet zu dieser Zeit normaler Weise. Sie muss einen Tag frei nehmen! Das geht aber nicht, da ihr Urlaub längst verplant ist. Wut, Ärger, Enttäuschung, Tränen, Vorhaltungen, Gebrüll. Der Sohn sitzt zitternd auf dem Sofa. Was hatte der Sohn vor? Was veranlasste ihn so eine Tat zu begehen? Er weiß es nicht. In Rage und voller Wut vergaß sie zu fragen was geklaut wurde.</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;WODKA&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Fassungslosigkeit machte sich breit. WODKA!!!!! Freitag 8:10 Uhr am Morgen.</p>
<p>Der Sohn haute sein Erbstück, das Sparschwein des Opas klein, damit er seine Schuld begleichen kann und keine Strafarbeit verrichten muss.</p>
<p>Willkommen inmitten der Pupertät.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/polizei/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/polizei/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tagebuchauszüge</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 23:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüsenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgerinnsel]]></category>
		<category><![CDATA[Gallengang zu]]></category>
		<category><![CDATA[Gallenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs im Endstadium]]></category>
		<category><![CDATA[Leberkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Tumor am Ausgang der Bauchspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser im Bauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser in den Füßen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser in Waden.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Es ist für mich kaum auszuhalten. Die Tränen fließen in einer Tour, es nimmt kein Ende. Sie laufen und laufen und laufen. Angst, Angst, Angst! Mein Papa, unser Opa Dieter liegt im Krankenhaus, Diagnose: Prostatakrebs, Gallenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leberkrebs, Speiseröhrenkrebs. 69 kg bei 1,88 m Körperfarbe: gelb Kraft: keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist so beständig wie die Veränderung.</p>
<p>Es ist für mich kaum auszuhalten. Die Tränen fließen in einer Tour, es nimmt kein Ende. Sie laufen und laufen und laufen. Angst, Angst, Angst! Mein Papa, unser Opa Dieter liegt im Krankenhaus, Diagnose: Prostatakrebs, Gallenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leberkrebs, Speiseröhrenkrebs.</p>
<p>69 kg bei 1,88 m</p>
<p>Körperfarbe: gelb</p>
<p>Kraft: keine</p>
<p>Wie soll ich das nur schaffen?</p>
<p>Wie schwer wird die Last?</p>
<p>Bitte, bitte, bitte ich möchte ihn noch einmal sprechen!</p>
<p>Heute ist Dienstag, morgen Mittwoch, Jutta sagte ich muss morgen hin. Aber so kurz kann ich nicht organisieren. Donnerstagabend ist der erste Elternabend in Jonas neuer Schule. Ich darf auf keinen Fall fehlen. Ich kann erst Freitag zu ihm. Bitte, lieber Gott, lass ihn bis dahin durchhalten!!! Warum hatte er nur so wenig Kraft in seinem Leben, seinem Laster die kalte Schulter zu zeigen? Ich habe Angst davor was auf mich zukommt. Inwieweit muss ich für meine Mama da sein? Schaffe ich das alles? Ich will nicht &#8220;keinen&#8221; Papa haben. Meine Familie ist schon so klein. Ich will, dass alles wieder gut wird! &#8212;&#8211;Sept.&#8217;2011&#8212;-</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es scheint so, als würde doch alles noch gut werden. Die Ärzte gaben ihm eine Lebenserwartung von noch einem halben Jahr. Diagnostiziert wurde jetzt genau: Prostatakrebs, aber noch in heilbarem Rahmen. Gestreut über Leber und Galle. Gallengang zu, darum gelbe Körperfarbe. Tumor am Ausgang der Bauchspeicheldrüse. Morgen wird operiert. Ich bin zuversichtlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unheilbar: Tumor kann nicht operiert werden, da die Leber nicht o.k. ist. Blutgerinnsel überall. Chemo ist ausgesetzt um das Leben um einiges hinauszuzögern. Zu Hause!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Papa: 2. Chemo: eine Blutkonserve. Er liegt nur im Bett und schläft. Hat Magendruck, Schüttelfrost und Fieberschübe. Will nicht ins Krankenhaus und die Tabletten auch nicht absetzen, da es ihn dann nicht mehr gibt, wie er sagt. Isst noch&#8230;.wenig. Am Samstag fahren wir hin.  &#8212;-Oktober`2011&#8212;-</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;- 14.10.2011&#8212;- Von Samstag auf Sonntag waren wir bei meinem Papa, Opa Dieter. Auf so einen Anblick kann man keinen Menschen vorbereiten. Ich hätte zum Himmel schreien können. Liam konnte seinen Opa kaum anschauen. Er vertiefte sich in malen und Papierflieger basteln. So absurd. Da sitzt ein sterbenskranker Mensch, Krebs im Endstadium, alles tief traurig und jeder wollte, dass der Film aufhört. Genau hier nun wurden Papierflieger gebastelt und durchs Krankenzimmer geschossen. Sonnenblumen verbessert und Sonnen gemalt. Mein lieber Papa &#8220;lachte&#8221; über das Leben und unser Miteinander. Mittendrin, als jeder in seiner Aktion war, sah er mich an und sagte:&#8221; Das wird nichts mehr!&#8221; Auf diesen Satz folgte ein tiefer Blick. Ich verstand die Worte die er mir sagte, aber nicht das dessen Ausaß. Ich bat ihn in meinem Brief, mir ein Zeichen zu geben, und sich von mir zu verabschieden. GOTT, wie sehr liebe ich meinen doch so speziellen Vater. Wir sind uns so nah und so ähnlich wie sonst keiner um uns herum. Am Abend fuhr ich mit Jonas und Mama allein ins Krankenhaus. N. blieb mit Dina und Liam bei Oma zu Hause. Papa sah viel schlechter aus als am Mittag. Auf dem Weg zur Toilette verlor er nach zwei Schritten alles in die Windel. Seid drei Tagen wird er gewickelt. Wieder auf dem Bett sitzend sieht er aus wie ein kleiner Junge, zusammengefallen, keine Luft und keine Spucke. Er schaffte ein viertel Toastbrot mit Frischkäse und hatte das Gefühl sich auf der Stell zu übergeben. Dann lag der sterbenskranke, schwache Mann, mein Papa war es schon nicht mehr, kraftlos, mit offenem Mund, Luft holend auf seinem Bett. Sonntag fuhren wir, bevor wir den Weg nach Hause antraten, nat. im Krankenhaus vorbei. Liam konnte nicht. Er blieb im Auto. Oh Gott, wie ich den kleinen Kerl verstehen kann. Dina sammelte auf dem Weg einen weißen Stein auf:&#8221; Für Opa!&#8221; Jonas saugte alles auf, weil er sich sicher ist, seinen Opa nie mehr wieder zu sehen, weil er für eine Woche nach Spanien fliegt. Ich danke dem Himmel für die Zeit, in der wir beide mit Papa/ Opa allein sein durften. Mein größter letzter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Ich saß ganz nah an seinem Bett, hielt die Hand meines Papas in meinen und sah ihm beim schlafen zu. Ganz ungestört. Zwischendurch &#8221; drückte&#8221; er meine Hand. Ich fühlte einen leichten Druck, so viel wie : Danke, alles ist gut. Auf meine Bitte, er solle mir sein Gefühl beschreiben, meinte er im bekannten Opa Dieter-Ton: Was soll ich sgen? Siehste doch! Über diesen Ton freute ich mich sehr, er war mit Emotionen behaftet. An diesem Mittag konnte er nicht mehr aufstehen. Von Samstag Mittag bis Sonntag Nachmittag hat er  sehr abgebaut. Er war nur noch ein Häufchen Elend. Wasser im Bauch.</p>
<p>DAS HÄLT DOCH KEINER AUS !!!!!!!!!!</p>
<p>Am Montag brach ich zu Hause am Abend komplett zusammen. Niko musste mich auffangen. Ich stand zähneputzender Weise am Waschbecken und konnte nichts mehr. Kraftlos ergab ich mich meinen Tränen. &#8212; Es hörte einfach nicht auf&#8212; Es tut so weh, meinen Papa in diesem Zustand zu wissen. An diesem Abend berichtete meine Mutter mir, dass die Ärtzte nichts mehr tun können. Seine Augen sind dunkel umrandet und eingefallen.</p>
<p>N N N N N N N E E E E E E E E i i i i i i i i i i N  N N N N N  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
<p>!!!!!!!!!!          I C H          W I L L           N I C H T          !!!!!!!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann ihn  noch nicht gehen lassen. Heute rief meine Mama noch nicht an, was bedeutet: Umstand unverändert, was bedeutet: keine Verschlechterung.</p>
<p>Noch zwei Tage, dann fahre ich mit Dini wieder hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wasser quellt Papas Füße auf. Wir drückten gegenseitig unsere Hände.</p>
<p>Er war überall gelb. Er aß etwas und trank Wasser von zu Hause. Dina küsste und streichelte ihn. Gegen 8:00 Uhr fuhren wir zu Omas Haus.</p>
<p>Samstag: In drei Tagen sind 7 Wochen um. Das Wasser ist in die Waden gewandert. Er aß Babybrei und trank Milchsuppe.</p>
<p>Ich weinte, küsste ihn, streichelte ihn, sprach mit ihm und schaute ihn stundenlang an. Er hatte nicht mehr die Kraft wach zu bleiben. Dina bekam Pommes und sah Fern.</p>
<p>Zum Thema Hospitz kam ein leises: Das wird nichts mehr. Ich verstand ihn nur, wenn ich ganz nah an seinem Gesicht war und wir genau hinhörten.</p>
<p>Wir heulten Rotz und Wasser. Ich verabschiedete mich&#8230;&#8230;</p>
<p>Papa streichelte ganz schwach meine Wange. Ich nahm seine Hand, küsst sie, küsste ihn, weinte und fragte unter laufenden Tränen: &#8221; Hälst Du noch durch? Ich komme morgen wieder. Schaffst Du das?&#8221; Er nickte, lächelte gequält und zeigte mir seine Faust. Ich nahm meine, berührte seine, vorn, oben, unten ( Pieti nannte es die Ghettofaust ). Ich konnte nur weinen. Noch einmal küsste ich seine Hand, sein Gesicht, streichelte ihn und weinte und weinte und weinte.</p>
<p>Sonntag: Er war nicht mehr &#8221; anwesend&#8221;. Mein liebster Papa sprach nicht mehr als zwei nuschelige Worte am Stück.</p>
<p>Er lächelte nur kurz wenn Dini ihn streichelte und küsste. Kinder sind so unbefangen. Mama rasierte ihn. Wir legten ihn richtig hin und sahen, dass das Wasser bereits in den Oberschenkeln war. Die Füße waren wegen des Wassers größer als der Kopf.</p>
<p>In ein paar Tagen habe ich keinen Papa mehr. Meine Kinder werden niemals mehr Opa sagen können. Ich werde ihn mein ganzes Leben lang vermissen. Mama fragte mich, ob ich sofort kommen kann, wenn es so weit ist. Wir besprachen heute Vormittag alles was es zu besprechen gibt. Wie verläuft der Tag, wenn es so weit ist.Welches Beerdigungunternehmen. Was steht in den Anzeigen. Welche Form der Beerdigung. Welche Musik. Wer darf zum Kaffee bleiben.</p>
<p>Ich verabschiedete mich heute von meinem Papa, unserem Opa Dieter. Er hatte noch nichteinmal die Kraft, den Kopf zu drehen od. überhaupt die Augen ganz aufzuhalten um uns anzuschauen. Unter Tränen und Schluchzen nahm ich sein Gesicht in meine Hände, sagte ihm :&#8221; Ich fahre jetzt nach Hause. Ich fahre jetzt los. Ich fahre jetzt nach Hause, zu Niko und Liam. Glaubst Du, Du hälst bis zu nächsten Wochenende durch? Du wirst mir so sehr fehlen. Sei tapfer! Entspanne Dich, es ist alles gut.</p>
<p>Tschüss Papa.&#8221;</p>
<p>Ich konnte kaum atmen, so schlimm war das. Ich habe so etwas noch nie miterlebt. Noch nie habe ich einen Menschen gesehen, der bald stirbt. Ausgerechnet mein Papa soll der Erste sein. Ich weiß, dass diese Woche einen Tag für mich bereit hält, der der Schlimmste meines Leben werden wird. Egal wann ich mich auf den Weg machen werde. ich werde es nicht schaffen. Ich komme auf jeden Fall zu spät. Ich bin in einer anderen Welt. Mein Papa liegt im Sterben. Ich bin so aufgewühlt und habe so viel zu erzählen. Ich habe Angst vor dem Alleinsein. Mir geht es so sehr schlecht, und niemand kann mir helfen.</p>
<p>Ich liege im Bett, mein Mann schaut unten Fußball, ich bin allein, habe Angst vor allem. Meine Umgebung fühlt sich an wie Nebel, alles unwirklich. Körperliche Nähe könnte ich jetzt wirklich sehr gut gebrauchen. Warum passiert mir das? Das werde ich nie vergessen.</p>
<p>Wie geht es mir?</p>
<p>Komme ich klar?</p>
<p>Nein!!!! Verdammt!!!!! Ich komme nicht klar. Ich habe Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Ich habe Angst, dass mein Körper mir einen Strich durch die Rechnung macht, und einfach versagt. Ich habe in meinem ganzen Leben nichts schlimmeres erlebt als das hier.</p>
<p>Am 28.10.2011 starb mein Vater in der Nacht um 2:00 Uhr. Er entspannte sich, nachdem er wusste, dass sein Enkelsohn aus Spanien heil zu Hause angekommen ist.</p>
<p>Drei Monate später starb auch mein Opa.</p>
<p>Eine Familienära geht langsam zu Ende.</p>
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		<title>HSV Karriere</title>
		<link>http://www.muttiblog.com/kinder/hsv-karriere/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum setzen Eltern Kinder in die Welt und überlassen sie die schönsten Jahre einem Internat? Warum geben Eltern so viel Geld für ein Internat aus, und sehen ihr Kind manchmal nur alle zwei Wochen? Weil es die  Kinder so wollen!!!! Ich nahm mir als Kind vor, niemals in meinem Leben mit einem Mann verheiratet zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum setzen Eltern Kinder in die Welt und überlassen sie die schönsten Jahre einem Internat? Warum geben Eltern so viel Geld für ein Internat aus, und sehen ihr Kind manchmal nur alle zwei Wochen?</p>
<p>Weil es die  Kinder so wollen!!!! Ich nahm mir als Kind vor, niemals in meinem Leben mit einem Mann verheiratet zu sein, der so ist wie der Freund meines Vaters, der ohne Fußball nicht existieren konnte. Jetzt bin ich mit genau so einem verheiratet. Ich nahm mir vor, egal was kommt, dass keins meiner Kinder jemals einem Internat überlassen wird. &#8230;..??? Mein Sohn will auf die Fußballschule des HSV. Klar, Träume hat jedes Kind, und alle wollen zum HSV. Das Problem der Sache ist aber, dass Liam bereits beim DFB spielt und der HSV ihn zum Probetraining einlud, was so gut gelaufen ist, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Schön, dass alle Vereine meinen Supersohn bei sich auf dem Feld spielen sehen wollen. Schön, dass er Profitorwart der Nationalmannschaft werden will. Schön, dass er vor hat später in Spanien zu leben und uns dort ein Haus kaufen möchte. Konnte ich alles belächeln&#8230;&#8230;nun allerdings nicht mehr. Es ist sehr ernst und verdammt schlimm, wenn man als Mutter realisiert, dass alles nicht nur Wunschdenken ist, sondern schneller wahr werden könnte, als die nächste Mondfinsternis.</p>
<p>Ich will meinen Sohn nicht hergeben. Ich will nicht, dass er zu früh aus dem Nest befördert wird. Ich will nicht, dass er ohne mich existieren muss. Ich will ihn haben!!!!! Es ist mein Sohn!!!!! Ich habe ihn geboren. Ich habe ihn zur Welt gebracht, gestillt und ihm das Leben erklärt. Ich war es, die ihn sozial stark gemacht hat! Er ist Klassensprecher, Schülersprecher und Streitschlichter. Es gibt niemanden, der ihn nicht achtet. Ich will nicht, dass andere sich an meinen Früchten laben, sie sind noch gar nicht reif um sie zu essen.</p>
<p>Andererseits möchte ich ihm auch nicht die Zukunft verbauen, die er sich genau so immer wünschte. Ich möchte später keine Vorhaltungen bekommen. Ich weiß, dass sein Weg, egal welchen er geht, der Richtige sein wird. Der Junge ist großartig. Mein Herz wird schreien, aber ich weiß&#8230;&#8230;da gibt es jemanden, der immer auf ihn aufpassen wird.</p>
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		<title>Pubertät</title>
		<link>http://www.muttiblog.com/kinder/pubertat/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man als Mutter alles wissen? Jaaaaaaaahaaaaaa&#8230;.haaaaaaaa&#8230;&#8230;.Aber nicht sehen!!!!!!! Es ist ja schön, wenn der Sohn beginnt stundenlang mit Mädchen zu telefonieren. Es ist schön, wie er seinen Freundeskreis aussortiert, weil er verschiedene Charaktere voll daneben und assig findet. Es ist toll zu wissen, dass es Mädchen gibt, die auf Facebook alles &#8220;liken&#8221; was von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man als Mutter alles wissen? Jaaaaaaaahaaaaaa&#8230;.haaaaaaaa&#8230;&#8230;.Aber nicht sehen!!!!!!! Es ist ja schön, wenn der Sohn beginnt stundenlang mit Mädchen zu telefonieren. Es ist schön, wie er seinen Freundeskreis aussortiert, weil er verschiedene Charaktere voll daneben und assig findet. Es ist toll zu wissen, dass es Mädchen gibt, die auf Facebook alles &#8220;liken&#8221; was von ihm gepostet wird. Es ist schön, mitzuerleben, wie er sich positiv verändert, sich zum shoppen in der Stadt mit Miss X trifft&#8230;&#8230;.Aber über Sex&#8230;&#8230;..Entwicklung&#8230;&#8230;&#8230;..Kondome&#8230;&#8230;&#8230;Gerüche&#8230;&#8230;Flecken&#8230;&#8230;..Fotos&#8230;&#8230;Geräusche&#8230;&#8230;kann ich immer noch nicht reden&#8230;&#8230;.Aaaaaaaahhh&#8230;&#8230;ich bin doch nur Mama!!!!!! Nat vermitteln wir unserem allwissendem Sohn, dass kein Mann der Welt sagen kann:&#8221; Die hat mir ein Kind angedreht!&#8221; Jeder kann sich zu jeder Zeit für Kondome entscheiden. Aber warum lassen Teenager alles überall liegen? Nungut, so wissen wir, dass vor dem sensationellen Erlebnis schon mindestens ein Mal geprobt wurde.</p>
<p>Warum müssen Teenager Fotos von ihren entwickelnden Körperteilen machen, und warum stoßen ausgerechnet Mütter drauf?</p>
<p>Warum muss ich als Mutter sagen, dass es hier komisch riecht und man sich die Finger waschen muss?</p>
<p>Die Bettwäsche wechsel ich nicht mehr. Ich lege nur noch frische hin und lasse es selbst erledigen.</p>
<p>UND : Warum muss man soooo laut sein und vergessen, dass die Tür offen steht und die Eltern ganz nah sind.</p>
<p>Alles normal, ich weiß!!!!! Trotzdem war es mal mein Kleiner, süßer Hasi. Und es befremdet mich, denn er ist in der Welt der &#8220;GROßEN&#8221; fast angekommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ZU viel passiert, in so kurzer Zeit&#8230;</title>
		<link>http://www.muttiblog.com/kinder/zu-viel-passiert-in-so-kurzer-zeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein halbes Jahr her, und was soll ich sagen? Unser gesamtes Familienleben änderte sich in rasanter Geschwindigkeit. Unsere Diva, die Dina besucht die Kita und macht uns jeden Tag aufs Neue klar, hier will ich nicht weg, hier will ich bleiben, und anziehen kann ich mich auch nicht. Ha!!!! Und wie sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein halbes Jahr her, und was soll ich sagen? Unser gesamtes Familienleben änderte sich in rasanter Geschwindigkeit.</p>
<p>Unsere Diva, die Dina besucht die Kita und macht uns jeden Tag aufs Neue klar, hier will ich nicht weg, hier will ich bleiben, und anziehen kann ich mich auch nicht. Ha!!!! Und wie sie es kann! &#8221; Frau B. sie müssen Ihre Tochter nicht anziehen, sie kann das wirklich allein. Wenn Sie da sind, fallen Arme und Beine ab, damit Mama anziehen kann.&#8221; Ich weeeeeeiiiiiiißßßßßß das, immerhin zieht sie sich jeden zweiten Tag mindestens drei Mal um und schmeißt den Rest in die Mitte der rosanen Höhle. Warum muss ich also die ganze Anzieharie im Kindergarten erledigen? Weil ich meine Tochter liiiiiiiiieeeeeeeebeeeeee und keinen Streit will. Sie will barfuß in den Schnee&#8230;bitteschön! Sie will den vierten Joghurt probieren, weil der vielleicht besser schmeckt als die anderen, aufgerissenen?&#8230;&#8230;bitteschön! Ich will keinen Streit. Aber mal im Ernst! Natürlich sehen es die phantastischen Erzieherinnen nicht so gern, wenn die Übermamis und zurückhaltenden Papis ihre Kinder bedienen. Schließlich können drei Erzieherinnen nicht 25 Kinder in Wintersachen einpacken, sie sollen selbstständig werden und so viel wie möglich allein erledigen. Aber hey, ich will auch ein selbstständiges Mädchen, vor allem eins, was ein &#8220;NEIN&#8221; verträgt und nicht ständig mit jammerndem Tonfall unterwegs ist. So eins hatten WIR nämlich nicht bestellt, aber wahrscheinlich waren so viele Bestellungen unterwegs, dass unsere mit einer halb ausgefüllten Anfrage verwechselt wurde.</p>
<p>Was tun Frauen wenn sie nicht weiter wissen? Sie rufen ihre beste Freundin an <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Das tat ich. Wenn Frau eine richtig -gute- Freundin hat, dann schafft sie es, dass Frau sich nach diesem einstündigen Telefonat einfach nur noch gut fühlt und ihre alten Verhaltensmuster auf keinen Fall aufgibt, weil nämlich alles was sie tut richtig und gut ist. Ha!!!! Meine Freundin heißt Jutta und sie hat es geschafft, dass ich nicht mehr im Kindergarten bis drei zähle und den Ort des Geschehens verlasse. Sie hat es geschafft, dass ich mich nicht mehr schlecht fühle, wenn ich meiner Tochter die &#8221; Füße küsse&#8221;. Warum also können unsere kleinen &#8211; ich- bringe- Dich- um- den- Verstand- Kinder sich nicht mehr allein anziehen, wenn wir auf der Bildfläche erscheinen? Oder besser, warum WOLLEN sie sich nicht mehr allein anziehen? MEINE Freundin Jutta hatte die ultimative Antwort auf diese Frage. Vielleicht sollte ich es an die Kindergarten Pinnwand schreiben <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Unsere Kinder WOLLEN sich nat. nicht mehr allein anziehen, weil sie es den ganzen Vormittag schon mussten. Wenn wir unseren Kinder helfen, um in die Winterklamotten zu schlüpfen, sind wir ihnen sehr nahe, nehmen Körperkontakt auf, kommunizieren miteinander und helfen. Helfen bedeutet: Ich habe Dich lieb und bin für Dich da. Außerdem können die Kinder bei der Ankunft der Eltern &#8220;loslassen&#8221; und sich &#8221; fallen lassen&#8221;. Genau DAS lieben die Kinder. VIELEN DANK, Jutta! Seid unserem Telefonat helfe ich Dina j- e- d- e- n- Tag und betüdel sie, säusel sie voll und trage sogar ihre Klamotten. Morgens trägt sie ihre hochheiligen Sachen allein, weil sie da noch fit genug ist, denke ich. Ich habe nat. der Kindergärtnerin von dem Gespräch mit der besten Freundin berichtet. Somit kann ich jetzt meine Tochter in Pudding baden, weil meine Einstellung Hand und Fuß hat <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/zu-viel-passiert-in-so-kurzer-zeit/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/zu-viel-passiert-in-so-kurzer-zeit/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>frohes Fest</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[fest]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>
		<category><![CDATA[xmas]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_381" class="wp-caption alignleft" style="width: 348px"><img class="size-full wp-image-381" title="dina" src="http://www.muttiblog.com/wp-content/uploads/2011/12/dina.jpg" alt="" width="338" height="600" /><p class="wp-caption-text">das letzte halbe Jahr ist viel passiert.. im neuen Jahr wird es hier wieder regelmässig weitergehen <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/frohesfest/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/frohesfest/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Einzelkind&#8230; :-)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Haaach, sind Einzelkinder toll. Ich will nie wieder nörgelnde Einzelkindeltern hören. Unser lieber Liam kam eine Woche in den Einzelkindgenuss. Sein, mitten in der Pupertät steckender, immer nörgelnder, Computer spielender Bruder wollte Ruhe und kakerlakierte sich mit seiner kleinsten, immer kreischenden- ich- will- aber- nicht- Schwester bei meinen grandiosen Eltern für eine Woche auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haaach, sind Einzelkinder toll. Ich will nie wieder nörgelnde Einzelkindeltern hören. Unser lieber Liam kam eine Woche in den Einzelkindgenuss. Sein, mitten in der Pupertät steckender, immer nörgelnder, Computer spielender Bruder wollte Ruhe und kakerlakierte sich mit seiner kleinsten, immer kreischenden- ich- will- aber- nicht- Schwester bei meinen grandiosen Eltern für eine Woche auf dem Campingplatz ein.</p>
<p>Erstaunlich finde ich immer wieder, dass alle Menschen der Welt meine Kinder fantastisch finden, großartig, lieb, nett, lustig und überhaupt nicht anstrengend. Alles normal&#8230;..Hallooooo???? Sprechen wir von den Kindern, die ich bei mir beherberge? Die Kinder, die 2 min nach dem Aufstehen Romane texten!? Die Kinder, die rigoros gegen alles sind? Die Kinder, die Entspannung langweilig finden und nach 5 min untätigem sitzen unerträglich werden?</p>
<p>Wir genossen eine Woche ohne Streit, ohne Hektik, ohne Großeinkäufe. Wir genossen absolut entspannte, ruhige Morgende in unserem Haus. Endlich konnte ich mich auf die Natur einlassen, Vögel, die Morgensonne, entspanntes im Garten liegen. Kein Kind, was ständig zu den Nachbarn flitzt, niemand, den man vom PC wegholen muss um danach nur Gemaule zu ertragen. Meine liebe Mama dagegen hatte eine super tolle Woche mit ihren beiden SOOOOO lieben Enkelkinder. Sie genoss alles, was ihr in Form von Kinderleben geboten wurde. Endlich hatte sie, wie meine Kinder auch, jemanden, der gleich nach dem Aufstehen anfängt zu plappern.</p>
<p>Was taten wir wärend der Tage, die wir frei hatten? Wir fuhren zum Baden ins Waldbad. Wen hatten wir im Auto mit an Bord? Unseren Sohn plus seine Freunde&#8230;&#8230;..An einem Tag? Nein an jedem! Bei Schlafbesuch setzte ich mich dann aber durch <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Mama, ich danke Dir, dass Du so bist wie Du bist. Ich wünsche mir, dass ich vielleicht einen kleinen Teil Deiner Belastbarkeit geerbt habe.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/einzelkind/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/einzelkind/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fremdwörter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Liam ist stolzer Besitzer einer: &#8220;Weitentfernungsdefizitpistole&#8230;&#8221; &#8211; sprachs und gab 20,- Euro für eine Wasserkanone aus, die sein Papa auch gern hätte, und sich beim auspacken schon nicht bremsen konnte Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liam ist stolzer Besitzer einer: &#8220;Weitentfernungsdefizitpistole&#8230;&#8221; <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; sprachs und gab 20,- Euro für eine Wasserkanone aus, die sein Papa auch gern hätte, und sich beim auspacken schon nicht bremsen konnte <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/fremdworter/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/kinder/fremdworter/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das kann doch nicht angehen&#8230;..</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 19:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Kaatze]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Lischy]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke, unsere Katze benötigt eine EIGENE Seite. Da denkt man, die Katze aus dem eigenen Haushalt kann nicht so doof sein&#8230;..Doch, doch, doch, immer und immer wieder. Es war keine Pappel, es waren keine 15 Meter! Es war eine alte Eiche und die Katze, duch welche wir bereits mehr Nachbarn kennen lernten, als wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, unsere Katze benötigt eine EIGENE Seite. Da denkt man, die Katze aus dem eigenen Haushalt kann nicht so doof sein&#8230;..Doch, doch, doch, immer und immer wieder. Es war keine Pappel, es waren keine 15 Meter! Es war eine alte Eiche und die Katze, duch welche wir bereits mehr Nachbarn kennen lernten, als wir je wollten <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , saß 10 Meter hoch und 5 Meter weiter im Geäst. Da sie dieses Mal niemand retten konnte, die Leiter so sehr quietschte, so daß sie -ja- super- noch mehr nach oben preschte, gaben wir auf und unterhielten uns mit der Nachbarin am Ende des Gartens. Bevor wir uns entschlossen den Weg nach Hause anzutreten und der süßen, kleinen, lieben Mietzekatze ihrem Schicksal zu überlassen, es sollte ja warm werden, und die einzigen Bewohner des Baumes streitende Elstern mit  Eichhörnchen waren, warfen wir noch einen letzten Blick zum Baum und&#8230;..oh&#8230;.Wunder&#8230;&#8230;sie kämpfte sich cm um cm die Eiche hinunter. <img class="alignleft size-full wp-image-365" src="http://www.muttiblog.com/wp-content/uploads/2011/05/059.jpg" alt="" width="400" height="300" />Über die Art des kläglichen miauens ist nicht viel zu sagen, außer, dass sie auf dem ganzen Weg zum Boden klagende Laute von sich gab. So nach dem Motto: &#8221; Nein, nein, nicht weg gehen! Lasst mich nicht allein! Ich komm schon! Ich komm schon! Wartet, wartet, ich schaff das. Seid ihr noch da? Nicht weg laufen! &#8221; Sie liegt mit Papa auf dem Sofa <img src='http://www.muttiblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und verarbeitet hoffentlich das heute erlernte.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/katzen/das-kann-doch-nicht-angehen/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/katzen/das-kann-doch-nicht-angehen/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Katze&#8230;&#8230;:-)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 19:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Astgabel]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[eiche]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Pappel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir unsere Mietze aus einer Pappel, in einer Höhe von 15 Metern befreien mussten, weil sie dort von Nachbarn 24 Std beäugt wurde, dachten wir, hätte sie daraus gelernt. Die darauffolgenden drei Tage gehörten ihr, ihrem Schlafplatz und dem Futter. Sie war so entkräftet, dass sie mir schon wieder leid tat. Über 24 Std [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir unsere Mietze aus einer Pappel, in einer Höhe von 15 Metern befreien mussten, weil sie dort von Nachbarn 24 Std beäugt wurde, dachten wir, hätte sie daraus gelernt. Die darauffolgenden drei Tage gehörten ihr, ihrem Schlafplatz und dem Futter. Sie war so entkräftet, dass sie mir schon wieder leid tat. Über 24 Std in einer Astgabel zu krallen, sich nicht hinunter zu trauen, nichts zu essen, nichts trinken, sich unablässig die Sonne auf den Pelz brennen lassen und nicht schlafen, ist, so sollte man glauben, eine Lektion fürs Leben. <img class="size-full wp-image-354 alignleft" title="Katze im Baum" src="http://www.muttiblog.com/wp-content/uploads/2011/05/064.jpg" alt="Katze im Baum" width="480" height="640" />Unsere Katze lernt nichts dazu. Gestern mussten wir sie aus eine Eiche unserer Nachbarn retten, weil sie wieder auf einen Baum Musste und in &#8220;nur sechs Meter&#8221; schier Panik bekam. Es wäre alles nicht so schlimm. Sechs Meter sind zu schaffen, wenn diese dicke Eiche nicht eines schönen Tages von einem Blitz gespalten worden wäre und einen drei Meter langen Riss in das Bauminnere offenbahrte. Mein Mann schaffte es.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/katzen/die-katze/" target="_blank"><img src="http://www.muttiblog.com/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.muttiblog.com/katzen/die-katze/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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